Bolivien

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Sprachreise nach Bolivien

Bolivien liegt im Herzen Südamerikas und wird aufgrund seiner Lage auch das „Nepal Amerikas“ genannt. Das hochgelegene Andenland ist relativ abgeschieden und über 50 Prozent der Bevölkerung sind Indios oder indianischer Abstammung. Eine Sprachreise nach Bolivien garantiert also einen einmalig authentischen Einblick in indigene Kulturen und Völker, von denen viele die traditionelle Lebensweise ihrer Vorfahren beibehalten haben und noch immer viele der Sitten und Bräuche praktizieren. In keinem anderen südamerikanischen Land können sie fremde und exotische Kulturen so nah erleben und kennen lernen wie in diesem Land. Wer sich allerdings für einen Spanischsprachkurs in Bolivien entscheidet, sollte bedenken, dass Spanisch dort zwar Amtssprache ist, ein großer Teil der indigenen Bevölkerung jedoch eigene Sprachen wie Quechua oder Aymara spricht. Trotz der Armut, die in dem Land herrscht (Bolivine ist eines der ärmsten Länder Südamerikas), bietet es unglaublichen kulturellen Reichtum und einzigartige Landschaften.

Wer also schon mal in Bolivien ist, der sollte sich nach dem Sprachkurs auf jeden Fall noch Zeit nehmen und den Rest dieses faszinierenden Landes erkundigen. Besonders sehenswert ist zum Beispiel der Eisenbahnfriedhof bei Uyuni, der Titicacasee, auf dem die Uros auf kleinen schwimmenden Inseln wohnen, oder die Salar de Uyuni, die faszinierende Salzwüste auf einer spektakulären Höhe von 3600 Metern.

Also, wer keine Angst vor einem Kulturschock hat – auf nach Bolivien!